Die hier gezeigten Inhalte dienen als Fallbeispiele, um die neuen Möglichkeiten der VR basierenden Visualisationen bei den Brain-Sessions zu zeigen. Die hier gezeigten Inhalte dienen als Fallbeispiele, um die neuen Möglichkeiten der VR basierenden Visualisationen bei den Brain-Sessions zu zeigen.
Genau wie bei den LED-Brillen, kommen auch hier neuronal stimulierende Sequenzen zum Einsatz, die teils beruhigende, teils aktivierende Rhythmen und Frequenzen enthalten.
Der Unterschied besteht darin, dass über das Smart-Phone nicht nur Bilder mit geschlossenen Augen im Kopf erzeugt werden, sondern darüber hinaus auch bei geöffneten Augen klare Videobilder gezeigt werden können.
Die Handys und deren teils psychoaktiven Video-Inhalte können 60Hz anzeigen und somit die volle Bandbreite der Neuro-Stimulation gewährleisten. Der Vorteil ist jedoch, dass fast jeder bereits über ein geeignetes Endgerät verfügt, daher keine LED-Brille anschaffen muss und es auch keine störenden Kabel gibt, da die Inhalte entweder lokal auf dem Handy gespeichert werden können, oder über W-LAN übertragen werden.