Die hier gezeigten Inhalte dienen als Fallbeispiele, um die neuen Möglichkeiten der VR basierenden Visualisationen bei den Brain-Sessions zu zeigen. Man kann hierbei auch eine VR-Brille nutzen und diese Website über Handy aufrufen. Auch wenn diese Option nicht optimal ist, so kann sie reichen um einen ersten Eindruck von der möglichen Wirkung zu erhalten. Der erste Clip zeigt wie eine geführte Meditation gestaltet werden kann.
Die anderen drei Beispiele nutzen visuelle Effekte mit elektronischer Musik, die teilweise mit neuronalen Beats kombiniert wurden. Genau wie bei den LED-Brillen, kommen auch hier neuronal stimulierende Sequenzen zum Einsatz, die teils beruhigende, teils aktivierende Rhythmen und Frequenzen enthalten.
Der primäre Unterschied zur LED-Brille besteht darin, dass über Smart-Phones nicht nur Bilder mit geschlossenen Augen im Kopf erzeugt werden, sondern darüber hinaus auch bei geöffneten Augen klare Videobilder, dreidimensional angezeigt werden können.
Die Handys und deren teils psychoaktiven Video-Inhalte können 60Hz anzeigen und somit die volle Bandbreite der Neuro-Stimulation gewährleisten. Der Vorteil ist jedoch, dass fast jeder bereits über ein geeignetes Endgerät verfügt, daher keine LED-Brille anschaffen muss und es auch keine störenden Kabel gibt, da die Inhalte entweder lokal auf dem Handy gespeichert werden können, oder über W-LAN übertragen werden.